Ziel des Projekts ist es, das Sicherheitsniveau der angenommenen IT- und Telekommunikationslösungen in der staatlichen Gesundheitsinspektion im Bereich der Datenübertragung und des Schutzes übermittelter und verarbeiteter Daten, einschließlich personenbezogener Daten, zu erhöhen. Die gesamte im Projekt geplante Lösung wird die Risiken bei der Nutzung des Netzes verringern, moderne IKT-Sicherheitsmechanismen implementieren und Zugang zu einer Reihe öffentlicher Dienste ermöglichen, die über das staatliche Fernübertragungsnetz GOVNET bereitgestellt werden. Das Ergebnis der Entwicklung des GOVNET-Netzwerks ist die Schaffung neuer GOVNET-Netzwerkknoten – Backbone (Aggregation) und Distriktnetze, die es in Zukunft ermöglichen, Regierung und lokale Verwaltung über ein einziges und vor allem sicheres Teleübertragungsnetz auf Basis der MPLS-Technologie zu verbinden. Im Rahmen der Erweiterung wird jeder neu geschaffene GOVNET-Knoten mit High-End-Netzwerkgeräten (Routern) ausgestattet, während die bestehenden 8 Knoten mit Telekommunikationsstudios und Batterien ausgestattet werden. Alle Knoten werden über Verbindungen mit hoher Bandbreite verbunden (einschließlich der Erhöhung der Bandbreite bestehender Knoten). Zur Überwachung des Netzes werden ein spezielles Netzverwaltungs- und -überwachungssystem sowie ein Netzpassing-System implementiert. Aufgrund des kritischen Charakters des Netzwerks und seiner Bedeutung für die Sicherheit, sowohl in Bezug auf die Infrastruktur als auch auf die von ihm bereitgestellten Dienste, wird das Projekt Netzwerkkontinuitätspläne erstellen. Nach der Umsetzung des Projekts können sich andere Regierungs-, Nichtregierungs- und Kommunalbehörden mit dem umfangreichen GOVNET-Netzwerk verbinden. Das Netzwerk bietet unter anderem staatliche Registersysteme an, die folgende Register umfassen: PESEL, RDO, RSC, RDK, SOP und CRS.