Herausforderung: www.EUR.Friends erfüllt die Prioritäten des Kooperationsprogramms Interreg VA, Schwerpunkt 3: „soziale Inklusion und Ausbildung“, die insbesondere darauf abzielen, integrierte grenzüberschreitende Maßnahmen zur Förderung der Inklusion (Verhinderung eines vorzeitigen Schulabbruchs) zu entwickeln und die Relevanz grenzüberschreitender Ausbildungssysteme für den Arbeitsmarkt zu optimieren. Frühere Projektinvestitionen (INTERREG IVA: Linguacluster, TIComKMO,...) muss nun in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung der grenzübergreifenden Regionen kapitalisiert werden. Wir müssen weiterhin die grenzüberschreitenden Mobilität und die Fähigkeiten und die Motivation der Bevölkerung für EMR fördern, „on“ und „offline“ zu kommunizieren. Hauptziele: Das Projekt erfüllt die im Interreg VA-Programm genannten Ziele und Projektkategorien, indem es Maßnahmen zur Förderung des Sprachenlernens und der betrieblichen Vermittlung sowie zur Neubewertung der Berufsbildung, der grenzüberschreitenden Mobilität, der Studierenden, der Arbeitnehmer und der Ausbildung von Arbeitssuchenden unterstützt. Die Kernidee dieses Projekts ist die Schaffung eines nachhaltigen Netzwerks innerhalb der EMR durch die Förderung der beruflichen Mobilität und die Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten (Sprachen und Interkulturalismus). Hauptaktivitäten: 1) Organisation grenzüberschreitender betrieblicher Praktika, vor allem für Studierende der technischen und beruflichen Sekundarstufe, um ihr technisches und kommunikatives Know-how im beruflichen Kontext weiterzuentwickeln, während sie in eine andere Sprache und Kultur eingetaucht sind. Für kommunikative Hilfe steht ihnen eine hybride Open Source App zur Verfügung. 2) Entwicklung von Online-E-Modulen der Sprachkultur, die den Bedürfnissen von KMU, Hochschulstudenten (Bachelors) und Arbeitssuchenden gerecht werden; 3) Umsetzung einer digitalen Plattform für alle jungen Menschen in der EMR. Dies wird als eine euregionale Schulzeitschrift funktionieren, die durch ihre digitale Form verstärkt wird. Die Plattform wird nach den Prinzipien eines „bottom-up“ und eines „Co-Creation“-Ansatzes, einer Zusammenarbeit zwischen Partnern und Jugendlichen, konzipiert. Erwartete Ergebnisse und Ergebnisse: — Die Neubewertung der technischen und beruflichen Bildung dank eines euregionalen Netzes von Schulen und Unternehmen, das die Organisation grenzüberschreitender Praktika erleichtert., Eine Online-Datenbank (ergänzende Entwicklung von Babelreg/Interreg IVA) mit 720 grenzüberschreitenden Praktika wird Angebot und Nachfrage zentralisieren. Eine Open-Source-App für Tablets und Smartphones; es wird erwartet, dass sein „upbeat“ Layout als Anreiz für junge Auszubildende intrinsische Motivation wirkt. Dies ist anpassbar und kann im Google Play/App Store heruntergeladen werden. — Ein Optimierungsprozess für Platzierungen (Stakeholder-Rollen, Einsatz der Werkzeuge, organisatorische Anordnungen) in Form eines validierten Szenarios. — Direkt operative (zukünftige) Arbeitnehmer und Arbeitssuchende dank besserer Kommunikation und interkultureller Fähigkeiten in einer Fremdsprache durch den Einsatz von 9 interaktiven und kontrastiven E-Modulen (Quellensprache/Kultur zur Zielsprache/Kultur). Diese werden aus einer Analyse der Bedürfnisse von KMU in der gesamten EMR (TIComKMO) und der kulturellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Partnerregionen (INTERcCOM) entwickelt. — Einfachere und engere Interaktion zwischen allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen der EMR, sowohl innerhalb als auch außerhalb aller Arten von Sekundarschulen, einschließlich technischer und beruflicher Bildung. Möglich wird dies durch eine digitale Kommunikationsplattform. Es wird erwartet, dass diese Plattform ihnen helfen wird, ihre digitalen, medienpädagogischen, sprachlichen und interkulturellen Fähigkeiten zu entwickeln. Der Mehrwert dieser Zusammenarbeit: Die Wahl der Partner beruht auf ihrem Fachwissen, ihrer Komplementarität und der Bereitschaft, die grenzüberschreitende Mobilität und Interaktion gemeinsam zu fördern. Die Bündelung ihrer persönlichen Schul- und Geschäftsnetzwerke wird die Platzierungen und die Nutzung der App fördern. Die bereichsübergreifende (linguistische und kulturelle) Expertise der Konzipierenden und der Validierungsberechtigten (Hochschulen, Universitäten usw.) wird die E-Module verbessern. Die kommunikativen Interaktionen zwischen Jugendlichen innerhalb des EMR (einschließlich Auszubildender) werden die digitale Plattform bereitstellen.