Kohesio: Entdecken Sie EU-Projekte in Ihrer Region

Informationen zum Projekt
Beginn (Datum): 1 März 2018
Ende (Datum): 28 Februar 2022
Finanzierung
Fonds: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (ERDF)
Gesamtbudget: 5 871 378,45 €
EU-Beitrag: 4 990 671,69 € (85%)
Programm
Programmplanungszeitraum: 2014-2020
Verwaltungsbehörde: Ministerul Dezvoltarii Regionale, Administratiei Publice si Fondurilor Europene
European Commission Topic

Angemessene Bewirtschaftung invasiver Arten in Rumänien im Einklang mit der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 zur Verhütung und Bewirtschaftung der Einschleppung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten

Allgemeines Ziel des Projekts ist die Schaffung der erforderlichen wissenschaftlichen und administrativen Instrumente für die effiziente Bewirtschaftung invasiver Arten in Rumänien im Einklang mit der EU-Verordnung 1143/2014 über die Verhütung und Bewirtschaftung der Einschleppung und Verbreitung invasiver gebietsfremder Arten. Mit dem allgemeinen Ziel werden Maßnahmen gefördert, die zur Verwirklichung der Ziele der EU-Biodiversitätsstrategie 2020, des Rahmens der vorrangigen Maßnahmen für Natura 2000, der nationalen Strategie und des Aktionsplans für die Erhaltung der biologischen Vielfalt 2014-2020 beitragen und den konkreten Erfordernissen des Schutzes der biologischen Vielfalt in Rumänien Rechnung tragen. Konkret trägt der Vorschlag zur Verwirklichung des Ziels 5 der EU-Biodiversitätsstrategie 2020 bei, indem er invasive gebietsfremde Arten in Rumänien und die Wege der Einführung, Kontrolle und Tilgung prioritärer Arten ermittelt und priorisiert. Außerdem werden spezifische Instrumente zur Steuerung von Wegen geschaffen, um die rasche Einführung und Identifizierung neuer invasiver gebietsfremder Arten zu verhindern. Gleichzeitig wird sie zur ordnungsgemäßen Bewirtschaftung der Natura-2000-Gebiete in Rumänien beitragen, das Ziel des vorrangigen Aktionsrahmens Natura 2000 durch die Bekämpfung invasiver Arten. In diesem Vorschlag werden invasive Arten, Maßnahmen zur Bekämpfung oder Integration dieser Arten genannt. Diese Maßnahmen, die in den Aktionsplan aufgenommen werden, um den Wegen der Einführung invasiver gebietsfremder Arten in Rumänien zu begegnen, können von den Verwaltern von Schutzgebieten durch den Zugang zu europäischen oder nationalen Mitteln angewandt werden. Nicht zuletzt wird der Projektvorschlag zur Umsetzung der nationalen Strategie und des Aktionsplans für die Erhaltung der biologischen Vielfalt 2014-2020 beitragen, insbesondere zur Kontrolle invasiver Arten. Es wird eine Datenbank mit invasiven Arten und die notwendigen Instrumente geschaffen, um die absichtliche und unbeabsichtigte Einschleppung von Alohtone-Arten, den schnellen Nachweis und die Identifizierung neuer möglicher Eindringlinge vor dem Eindringen in das nationale Hoheitsgebiet, eine rasche Reaktion auf die Einschleppung invasiver Alohtone-Arten und die Bewirtschaftung eingebürgerter Arten sowie die Erweiterung ihres Gebiets zur Tilgung, Einschränkung und Kontrolle zu verhindern. Das Projekt schlägt eine angemessene Bewirtschaftung invasiver Arten in Rumänien im Einklang mit der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 zur Verhütung und Bewirtschaftung der Einschleppung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten vor. Auf diese Weise fällt das Projekt in die Kategorien von Tätigkeiten im Zusammenhang mit Prioritätsachse 4 – Umweltschutz durch Maßnahmen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt, zur Überwachung der Luftqualität und zur Dekontaminierung historisch verschmutzter Gebiete – Spezifisches Ziel (SO) 4.1 „Erhöhung des Grads des Schutzes der biologischen Vielfalt durch geeignete Bewirtschaftungsmaßnahmen und Wiederherstellung degradierter Ökosysteme“, insbesondere die Durchführung einer Maßnahme des Typs C – Maßnahmen zur Ergänzung des Wissensstands

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